Der Virenspezialist Kaspersky Lab registriert im Vorfeld des morgigen Valentinstages umfangreiche Spam-Aussendungen. Derartiger „Valentins-Spam" macht etwa fünf Prozent des gesamten E-Mail-Traffics aus, der durch „Kaspersky" überprüft wird.
Der „Valentins-Spam-Versand" findet global statt und wird seit dem 12. Februar, 2 Uhr nachts Moskauer Zeit registriert. Im russischen Internet wurden die schädlichen Phishing-Nachrichten allerdings nur tagsüber verbreitet. Die Experten von Kaspersky Lab warnen davor, dass die Zahl des Valentinstag-Spams zunächst nicht abnehmen wird.