Der zweitgrößte Musikkonzern der Welt, Sony BMG, hat die Einführung einer Flatrate im digitalen Musikvertrieb angekündigt. Die Musikflatrate solle möglichst noch dieses Jahr angeboten werden, sagte Vorstandschef Rolf Schmidt-Holtz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Für sechs bis acht Euro im Monat sollen die Kunden eine unbegrenzte Musikauswahl anhören können. „Mit der Musikflatrate bekommen Sie alles von uns – vom brandneuen Charthit bis zu Beethoven", sagte Schmidt-Holtz.
iPod
Apple plant Musik-Flatrate
Führende Musikkonzerne verhandeln nach einem Pressebericht mit Apple über ein neues Geschäftsmodell für den Online-Musikladen iTunes. Kunden könnten demnach künftig Apple-Geräte wie den iPod oder das Multifunktionshandy iPhone mit einem Aufschlag kaufen und dafür auf sämtliche Musiktitel im Online-Katalog von Apple unbegrenzt zugreifen, berichtet die Financial Times Deutschland.
iPod: Die Möglichkeiten jenseits von iTunes
Ob mini, nano oder classic - egal um welche Variante es sich handelt, der iPod ist ein Bestseller. Viele schätzen Apples tragbare Multimedia-Player wegen ihres Designs. Andere schwören auf die einfache Bedienung. Das Datenbanksystem, das keine andere Software als iTunes zum Befüllen des Players zulässt, ist hingegen nicht nach Jedermanns Geschmack. Experimentierfreudige können hier mit alternativer Software ihr Glück versuchen. Die erlaubt auch eine Individualisierung des Players und die Installation zusätzlicher Anwendungen.
Apple mit neuer iPod-Familie
Das neue Spitzenmodell iPod touch sieht wie das Apple-Handy iPhone aus, wird ebenfalls über einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedient und kann drahtlos mit dem Internet verbunden werden. Außerdem erlaubt Apple erstmals das direkte Herunterladen von Musik auf die iPods ohne Umweg über den Computer und steigt ins Geschäft mit Klingeltönen ein.
Apple bügelt iPhone-Schock aus
Alle reden vom iPhone - das aber hat sich nicht so gut verkauft, wie manche glaubten. Im Gegensatz zu Apples Computern: Im zweiten Quartal sorgten vor allem iMac und Co. für ordentliche Zuwächse. Die Apple-Aktie legt kräftig zu.
Gute Geschäfte mit Macintosh-Computern haben Apple im abgelaufenen Quartal erneut einen Gewinn- und Umsatzsprung beschert. Nach 270.000 abgesetzten iPhones in den ersten beiden Verkaufstagen bekräftigte der Konzern zudem sein Ziel, bis Ende 2008 zehn Millionen Handys an den Kunden zu bringen.
Mehr als nur ein Telefon – das iPhone von Apple
Das Handy ist ein Alltagsgegenstand und der Kampf um neue Kunden hart. Dennoch rechnet sich der zum Multimediaspezialisten avancierte Computerhersteller mit seinem Konzept gute Chancen aus. Bisher hat Apple zwei Meilensteine in die Welt gesetzt, 1984 den Macintosh, 2001 den iPod. Jetzt, 2007, kommt laut Apple-Chef Steve Jobs der dritte Knaller: Mit dem iPhone soll der Einstieg in den Mobilfunkmarkt gelingen!