Als erste Web 2.0-Community hat frazr eine europäische Webseite im „look and feel“ von Apples iPhone ins Leben gerufen. Wer auf den Start des neuen Kultobjekts in Europa nicht länger warten will, kann sich schon einmal das iPhone-Feeling unter http://frazr.com/iphone holen. frazr ist auf die Frage „Was machst du gerade?“ fokussiert, die in ihren zahlreichen Abwandlungen ein Herzstück des mobilen Internet darstellt, wie es Apple-Legende Steve Jobs propagiert. Im Vordergrund steht die einfache, schnelle und direkte Kommunikation miteinander. Hierbei fällt den Aspekten, wo sich jemand gerade aufhält (Location-based Services) und womit er momentan beschäftigt ist, eine Schlüsselrolle zu.
Die Nutzer von frazr – sog. „frazer“ – gehören zu den Vorreitern der neuen Generation des mobilen Internet. Während das iPhone auf der Hardwareseite einen Meilenstein für das mobile Internet auf breiter Front darstellt, läutet frazr diese neue Mobilitätsphase beim Service ein. Nach Einschätzung der frazr-Macher sind für das mobile Internet teilweise ganz andere Features wichtig als beim stationären Surfen – und genaue diese Merkmalen weisen frazr und iPhone auf.
„frazer“ informieren ihren Freundeskreis und alle, die es interessiert, fortlaufend über ihre Aktivitäten. Am Handy oder am PC geben sie ein, wo sie sich aufhalten, was sie denken, womit sie beschäftigt sind, was sie vorhaben, mit wem sie sich gerne treffen. Statt langatmiger Erklärungen umfassen frazr-Nachrichten maximal 150 Zeichen, die sich auch unterwegs schnell eintippen lassen. Wer ein GPRS- oder UMTS-Handy besitzt, kann je nach Netzbetreiber für 25 Cent bis zu 1000 „frazes“ verschicken. Über „frazr geo“ lassen sich frazr-Freunde in der Umgebung ausfindig machen, um sich spontan zu treffen. Wer also schon auf seinem heutigen Handy einen Hauch der iPhone-Zukunft verspüren will, wird zum „frazer“.