Hi,
ich hab ein echtes Poblem mit meinem 17 Zoll Flachbildschirm.
Es sind ca. 10 um die 3-4 Millimeter große Fliegen in meinem TFT, die sichtbar sind und hin und her krabbeln! Was kann ich da machen?
Danke
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Problem mit TFT-Monitor
8 Beiträge • Seite 1 von 1
Hallöchen,
hatte ich gestern auch... am besten Monitor ausschalten und abwarten, irgendwann krabbeln die auch wieder raus...
Ich denke nicht das sie Schaden machen können...
hatte ich gestern auch... am besten Monitor ausschalten und abwarten, irgendwann krabbeln die auch wieder raus...
Ich denke nicht das sie Schaden machen können...
- Computerdirk
- Administrator
- Beiträge: 7132
- Registriert: 25.05.2003, 21:17
- Wohnort: Goslar
Hallöchen,
nein, kein Witz... Handelte sich bei mir um eines dieser kleinen Tierchen die man jetzt im Sommer auch imemr auf der Haut hat, diese kleinen schwarzen Viecher halt...
nein, kein Witz... Handelte sich bei mir um eines dieser kleinen Tierchen die man jetzt im Sommer auch imemr auf der Haut hat, diese kleinen schwarzen Viecher halt...
- Computerdirk
- Administrator
- Beiträge: 7132
- Registriert: 25.05.2003, 21:17
- Wohnort: Goslar
Hallo Computerdirk
Ist das erste was ich höre .
Ich bin Moderator im windowspower-forum (rolfpower).
Kann ich das Them da mal vor bringen? (nur wenn'recht ist).
Ich könnte mir vorstellen, dass es Obstfliegen sind,denn im der Elektronik
werden auch gewisse organische Stoffe flüchtig.
Nochmal Danke Gruss bumpo
Ist das erste was ich höre .
Ich bin Moderator im windowspower-forum (rolfpower).
Kann ich das Them da mal vor bringen? (nur wenn'recht ist).
Ich könnte mir vorstellen, dass es Obstfliegen sind,denn im der Elektronik
werden auch gewisse organische Stoffe flüchtig.
Nochmal Danke Gruss bumpo
- bumpo
- Beiträge: 423
- Registriert: 17.05.2004, 16:38
Hallöchen,
also bei mir war dieses Vieh echt im TFT meines Laptop drin. Ich hab auch erst gedacht ich seh nicht richtig. Wollte es ganz normal vom Bildschirm wischen, merkte dann aber das es auf der Innenseite war...
Wenn es noch da wäre, dann würde ich einen Screenshot machen, geht ja aber leider nicht mehr... Hab aber meine Frau als Zeugin...
also bei mir war dieses Vieh echt im TFT meines Laptop drin. Ich hab auch erst gedacht ich seh nicht richtig. Wollte es ganz normal vom Bildschirm wischen, merkte dann aber das es auf der Innenseite war...
Wenn es noch da wäre, dann würde ich einen Screenshot machen, geht ja aber leider nicht mehr... Hab aber meine Frau als Zeugin...
- Computerdirk
- Administrator
- Beiträge: 7132
- Registriert: 25.05.2003, 21:17
- Wohnort: Goslar
Hi Computerdirk
Wie ich mal gehört habe und vorhin schon anklingen liess,wird wahrscheinlich
Ammoniakverbindung(Eiweiss) frei, wodurch diese fliegenden PC-Ratten angezogen werden. Wenn sich im Laufe der Zeit die LCD-Flüssigkeit zersetzen sollte, sieht es evtl. mit Garantie sehr dooof aus. Vielleicht wäre der Hersteller mal zu informieren ? Ich finde das Thema hochinteressant.
good Luck bumpo
Wie ich mal gehört habe und vorhin schon anklingen liess,wird wahrscheinlich
Ammoniakverbindung(Eiweiss) frei, wodurch diese fliegenden PC-Ratten angezogen werden. Wenn sich im Laufe der Zeit die LCD-Flüssigkeit zersetzen sollte, sieht es evtl. mit Garantie sehr dooof aus. Vielleicht wäre der Hersteller mal zu informieren ? Ich finde das Thema hochinteressant.
good Luck bumpo
- bumpo
- Beiträge: 423
- Registriert: 17.05.2004, 16:38
Vermutlich ist das der Plagegeist. Das Thema wird übrigens ernsthaft in Foren diskutiert, scheint also kein Scherz zu sein.
>>>Thripse (Fransenflügler)
Die Thripse bildet mit ihren ca. 300 europäischen Arten eine eigene Insektenordnung. Es sind kleine, 1 bis 2 mm lange, schlanke Tiere, die überwiegend Pflanzenfresser sind. Nur wenige Arten lassen sich aufgrund ihrer räuberischen Lebensweise zu den Nützlingen zählen. Häufig sind uns diese Insekten auch als Gewittertierchen bekannt. Die erwachsenen Tiere besitzen zwei Paar sehr schmale Flügel, die mit langen Fransen besetzt sind. Daher die Bezeichnung `Fransenflügler´. Allerdings gibt es auch viele Arten, die flügellos bleiben. Die Jugendstadien sind meist hell oder gelblich gefärbt, die Adulten dunkel, teilweise gestreift. Pflanzenschädliche Thripse legen ihre Eier in das Pflanzengewebe ab. Die Verpuppung erfolgt in der Erde.
Thripse verfügen über stechend-saugende Mundwerkzeuge mit denen sie Pflanzenzellen anstechen und aussaugen. Dabei kommt Luft in die Zellen und es entsteht der typische Silberglanz der Blätter. In den achtziger Jahren trat in hiesigen Gewächshäusern der Amerikanische Blütenthrips Frankliniella occidentalis als schwer zu bekämpfender Schädling, insbesondere in Blütenpflanzenbeständen, erstmals auf. Er frißt Pollen und saugt an anderen Teilen der Blüte. Häufig ist ein erstes Anzeichen eines Befalls mit Blütenthrips ein über die Blüte verteilter Pollen. Geschädigte Blüten verbräunen. Auch Viren können von Thripsen übertragen werden, wie z.B. das Tomaten-Bronzeflecken-Virus (TSW-Virus).
Bei frühzeitigem Erkennen eines Befalls mit Thripsen, leisten Raubmilben der Art Amblyseius cucumeris gute Dienste. Auch die zu den Raubwanzen gehörenden Orius-Arten werden zur biologischen Bekämpfung eingesetzt. Wichtig ist ein rechtzeitiges Handeln. Blaue Leimtafeln sind speziell für die Befallskontrolle von Thripsen im Handel erhältlich. Mit Beginn der Blüte sollte ein Thripsbefall weitgehend unter Kontrolle sein, da sich die Schädlinge dann besonders schnell vermehren können. Eine weitere Methode zur Befallskontrolle ist das Kontrollieren der Blüten. Blaue und weiße Blüten werden offensichtlich von Frankliniella occidentalis bevorzugt. Häufig kommt es während der Getreideernte zu einem verstärkten Zuflug von Thripsen ins Gewächshaus.<<<<
Also, Raubmilben besorgen
>>>Thripse (Fransenflügler)
Die Thripse bildet mit ihren ca. 300 europäischen Arten eine eigene Insektenordnung. Es sind kleine, 1 bis 2 mm lange, schlanke Tiere, die überwiegend Pflanzenfresser sind. Nur wenige Arten lassen sich aufgrund ihrer räuberischen Lebensweise zu den Nützlingen zählen. Häufig sind uns diese Insekten auch als Gewittertierchen bekannt. Die erwachsenen Tiere besitzen zwei Paar sehr schmale Flügel, die mit langen Fransen besetzt sind. Daher die Bezeichnung `Fransenflügler´. Allerdings gibt es auch viele Arten, die flügellos bleiben. Die Jugendstadien sind meist hell oder gelblich gefärbt, die Adulten dunkel, teilweise gestreift. Pflanzenschädliche Thripse legen ihre Eier in das Pflanzengewebe ab. Die Verpuppung erfolgt in der Erde.
Thripse verfügen über stechend-saugende Mundwerkzeuge mit denen sie Pflanzenzellen anstechen und aussaugen. Dabei kommt Luft in die Zellen und es entsteht der typische Silberglanz der Blätter. In den achtziger Jahren trat in hiesigen Gewächshäusern der Amerikanische Blütenthrips Frankliniella occidentalis als schwer zu bekämpfender Schädling, insbesondere in Blütenpflanzenbeständen, erstmals auf. Er frißt Pollen und saugt an anderen Teilen der Blüte. Häufig ist ein erstes Anzeichen eines Befalls mit Blütenthrips ein über die Blüte verteilter Pollen. Geschädigte Blüten verbräunen. Auch Viren können von Thripsen übertragen werden, wie z.B. das Tomaten-Bronzeflecken-Virus (TSW-Virus).
Bei frühzeitigem Erkennen eines Befalls mit Thripsen, leisten Raubmilben der Art Amblyseius cucumeris gute Dienste. Auch die zu den Raubwanzen gehörenden Orius-Arten werden zur biologischen Bekämpfung eingesetzt. Wichtig ist ein rechtzeitiges Handeln. Blaue Leimtafeln sind speziell für die Befallskontrolle von Thripsen im Handel erhältlich. Mit Beginn der Blüte sollte ein Thripsbefall weitgehend unter Kontrolle sein, da sich die Schädlinge dann besonders schnell vermehren können. Eine weitere Methode zur Befallskontrolle ist das Kontrollieren der Blüten. Blaue und weiße Blüten werden offensichtlich von Frankliniella occidentalis bevorzugt. Häufig kommt es während der Getreideernte zu einem verstärkten Zuflug von Thripsen ins Gewächshaus.<<<<
Also, Raubmilben besorgen
- GrayGhost
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