Hi,
ich stehe nun vor meinem zweiten Praktikum und weis das ich auf jeden Fall was mit PCs machen möchte. Jetzt ist mir eingefallen das man mal in den Beruf Webdesingner schauen könnte. Jetzt kommt auch meine Frage, was denkt ihr was ich bei einem Webdesingner machen könnte, da ich mich nur mit HTML auskenne wird er mir ja nett sagen können mache mir mal heute 2 homepages! Was denkt ihr, werde ich so etwa 12 tage zur Bescgäftigung bekommen? Vielleciht is ja auch der ein oder andere Webdesingner dabei der mir mal nen Tagesablauf schildern könnte?
mfg
DruLuc
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Web-Desing Praktikum?!
8 Beiträge • Seite 1 von 1
Für ein 12 tägiges Praktikum, wirst du nicht viel machen dürfen bzw. eher Sachen erledigen wirst wie, ich sage mal die Drecksarbeit erledigen (Klingt hart, entspricht aber in den meisten Fällen der Wahrheit). Was ich jetzt schreibe, soll dich nicht abschrecken, aber auch du musst zugegeben, dass 12 Tage nicht lange ist, um sich mit einem zu beschäftigen und ihm das volle Programm anzubieten. Dein großes Plus ist, dass du dich schon ein wenig mit HTML auskennst. Das vereinfacht die Seite und zeigt, dass du ehrliches Interesse am Beruf des Webdesigners zeigst.
Ich mach's kurz. Wenn du Pech hast, wirst du folgende Arbeiten erledigen müssen:
- Scannen (jedoch wirst du lernen wie man richtig scannt
)
- Dateien ordnen, sofern das Unternehmen in Sachen Ordnung schlampig ist
- Präsentationen in gedruckter Form vorbereiten. (Wirklich sehr nervig
)
- Bilddatenbanken im Internet durchsuchen um passende Bilder für ein Projekt zu finden (laaaaaannnnngggweilig).
- Sounddatenbanken durchsuchen für den passenden Sound (ebenso laaaannnnnggggweiliiiig)
- Bilder für das Web optimieren (Dateiformat, Abmessungen und Dateigröße)
Wenn du Glück hast, fallen diese Arbeiten an:
- Deine vorhandenen HTML-Kenntnisse werden weiter ausgebaut und jemand beschäftigt dich mit kleinen Übungen.
- Einführung in Java-Script
- Templates in Photoshop oder einem ähnlich gutem Programm erstellen. Danach dein erstelltes Design mit dir besprechen und ausdiskutieren.
- Eine kleine Einführung in Typografie.
- Falls du noch nicht mit Photoshop gearbeitet haben solltest, wird es bei den Templates natürlich schwierig, bekommst aber dann auch hier eine kleine Einführung. (Unterschätze aber nicht das Programm und denke nicht, du beherrscht nach der Einführung PS) Dazu müsstest du dich schon ein paar Jahre lang mit dem Programm beschäftigen
)
- Du wirst natürlich bevor du ein Template in PS umsetzt, ein Scribble und eventuell noch ein Flowchart anfertigen müssen.
- Vielleicht bekommst du noch eine kleine Einführung in Flash, wobei hier die Zeit absolut nicht ausreichend ist.
Ein Tipp:
Bevor das Praktikum losgeht, beschäftige dich vor Beginn so oft wie möglich mit den Programmen Photoshop, Dreamweaver, Flash und eventuell noch dem Illustrator. Wobei es beim Illustrator schwierig ist, sich das Wissen Learning by doing anzueignen. Alle Programme kannst du dir runterladen und die 90 tägige Testversion nutzen. Es kann aber auch möglich sein, dass ein Unternehmen mit Konkurrenzprodukten arbeitet. Aber wenn du die Grundkenntnisse der oben aufgezählten Programme einigermaßen kannst, wird es nicht ganz schwierig sein, dich in die Konkurrenzprodukte einzuarbeiten, da sie sich in vielen Sachen ähneln.
Die Konkurrenzprodukte sind:
Anstatt des Illustrators wird es Freehand oder irgendetwas aus der Corelklamotte sein. (Sorry, aber mit Produkten von Corel habe ich nie gearbeitet
)
Anstatt von PS, wirst du mit Paint Shop Pro oder wieder irgendeinem Corelmist arbeiten.
Anstatt von Dreamweaver, wird es entweder GoLive oder sogar Homesite sein. Bei Homesite arbeitest du nur in der Quellcodeansicht.
Und bei Flash gibt es eigentlich nur Flash. Es gibt zwar noch dieses "SWISH", glaube aber nicht, dass ein Unternehmen mit so einem Programm arbeiten wird.
Ein weiterer Tipp zur Auswahl des Praktikumgebers:
Mach niemals, dein Praktikum in einer großen Agentur, die mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigt (Sekräterinnen etc. mit eingeschlossen). Und vor allem nicht in einer namhaften Agentur, die vielleicht schon hunterdtausend Designpreise abgeräumt hat. Das sind nämlich diese Agenturen, in denen die meisten Mitarbeiter zu arogant sind, um dir etwas beizubringen. Die Wahrheit ist aber, dass oftmals die Mitarbeiter selbst ein Designstudium absolviert haben, super scribblen können, tolle Ideen haben, aber in Photoshop noch nicht mal wissen, was "AKTIONEN" sind. Außerdem hat angebilch in solchen Agenturen nie jemand Zeit um dir zu helfen und beschäftigen dich dann mit den ganz oben erwähnten Punkten wie das Scannen etc. Am Besten, du suchst dir ein Unternehmen aus, dass gute Referenzen vorweisen kann, aber aus beispielsweise etwa 10 Mitarbeitern besteht. Hier kannst du sicher sein, dass du nach dem Praktikum dein Wissen bereichert hast auf das du dann im privaten weiter aufbauen kannst.
Ist doch alles ein bisschen länger geworden. Hoffe aber, ich konnte dir damit helfen.
Gruß
Ich mach's kurz. Wenn du Pech hast, wirst du folgende Arbeiten erledigen müssen:
- Scannen (jedoch wirst du lernen wie man richtig scannt
- Dateien ordnen, sofern das Unternehmen in Sachen Ordnung schlampig ist
- Präsentationen in gedruckter Form vorbereiten. (Wirklich sehr nervig
- Bilddatenbanken im Internet durchsuchen um passende Bilder für ein Projekt zu finden (laaaaaannnnngggweilig).
- Sounddatenbanken durchsuchen für den passenden Sound (ebenso laaaannnnnggggweiliiiig)
- Bilder für das Web optimieren (Dateiformat, Abmessungen und Dateigröße)
Wenn du Glück hast, fallen diese Arbeiten an:
- Deine vorhandenen HTML-Kenntnisse werden weiter ausgebaut und jemand beschäftigt dich mit kleinen Übungen.
- Einführung in Java-Script
- Templates in Photoshop oder einem ähnlich gutem Programm erstellen. Danach dein erstelltes Design mit dir besprechen und ausdiskutieren.
- Eine kleine Einführung in Typografie.
- Falls du noch nicht mit Photoshop gearbeitet haben solltest, wird es bei den Templates natürlich schwierig, bekommst aber dann auch hier eine kleine Einführung. (Unterschätze aber nicht das Programm und denke nicht, du beherrscht nach der Einführung PS) Dazu müsstest du dich schon ein paar Jahre lang mit dem Programm beschäftigen
- Du wirst natürlich bevor du ein Template in PS umsetzt, ein Scribble und eventuell noch ein Flowchart anfertigen müssen.
- Vielleicht bekommst du noch eine kleine Einführung in Flash, wobei hier die Zeit absolut nicht ausreichend ist.
Ein Tipp:
Bevor das Praktikum losgeht, beschäftige dich vor Beginn so oft wie möglich mit den Programmen Photoshop, Dreamweaver, Flash und eventuell noch dem Illustrator. Wobei es beim Illustrator schwierig ist, sich das Wissen Learning by doing anzueignen. Alle Programme kannst du dir runterladen und die 90 tägige Testversion nutzen. Es kann aber auch möglich sein, dass ein Unternehmen mit Konkurrenzprodukten arbeitet. Aber wenn du die Grundkenntnisse der oben aufgezählten Programme einigermaßen kannst, wird es nicht ganz schwierig sein, dich in die Konkurrenzprodukte einzuarbeiten, da sie sich in vielen Sachen ähneln.
Die Konkurrenzprodukte sind:
Anstatt des Illustrators wird es Freehand oder irgendetwas aus der Corelklamotte sein. (Sorry, aber mit Produkten von Corel habe ich nie gearbeitet
Anstatt von PS, wirst du mit Paint Shop Pro oder wieder irgendeinem Corelmist arbeiten.
Anstatt von Dreamweaver, wird es entweder GoLive oder sogar Homesite sein. Bei Homesite arbeitest du nur in der Quellcodeansicht.
Und bei Flash gibt es eigentlich nur Flash. Es gibt zwar noch dieses "SWISH", glaube aber nicht, dass ein Unternehmen mit so einem Programm arbeiten wird.
Ein weiterer Tipp zur Auswahl des Praktikumgebers:
Mach niemals, dein Praktikum in einer großen Agentur, die mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigt (Sekräterinnen etc. mit eingeschlossen). Und vor allem nicht in einer namhaften Agentur, die vielleicht schon hunterdtausend Designpreise abgeräumt hat. Das sind nämlich diese Agenturen, in denen die meisten Mitarbeiter zu arogant sind, um dir etwas beizubringen. Die Wahrheit ist aber, dass oftmals die Mitarbeiter selbst ein Designstudium absolviert haben, super scribblen können, tolle Ideen haben, aber in Photoshop noch nicht mal wissen, was "AKTIONEN" sind. Außerdem hat angebilch in solchen Agenturen nie jemand Zeit um dir zu helfen und beschäftigen dich dann mit den ganz oben erwähnten Punkten wie das Scannen etc. Am Besten, du suchst dir ein Unternehmen aus, dass gute Referenzen vorweisen kann, aber aus beispielsweise etwa 10 Mitarbeitern besteht. Hier kannst du sicher sein, dass du nach dem Praktikum dein Wissen bereichert hast auf das du dann im privaten weiter aufbauen kannst.
Ist doch alles ein bisschen länger geworden. Hoffe aber, ich konnte dir damit helfen.
Gruß
- JazzKazz
- Beiträge: 1856
- Registriert: 07.06.2004, 08:26
- Wohnort: Kreis Fulda
Danke, also sollte ich mich weiter dinne einarbeiten und dann in ein kleineres Unternehmen gehen?
Das wäre wie schon gesagt meiner Meinung nach von Vorteil, da du sicherlich auch ein Interesse hast, dein Wissen weiter auszubauen und auch in verschiedene Bereiche reinschnuppern willst. Aber auch hier solltest du deinen zukünftigen Praktikumsgeber auf Herz und Nieren prüfen d.h. schau dir deren Refrenzen an um abschätzen zu können ob diese professionell arbeiten. Denn leider gibt es ja viele, die Leistungen in dem Bereich anbieten, in Wirklichkeit aber entweder semiprofessionell arbeiten oder gar keine Ahnung von Design und Ästethik haben. Das merkt man dann schon sehr oft am Umgang mit Typographie. Da streuben sich so manch einem die Haare auf. Jedenfalls dem, der etwas von Typographie versteht
Arbeitest du zufällig als WEBDESIGNER?
Hmmm...., welch abwertender Ausdruck, den man ja schon als Beleidigung werten könnte
Falls es dich interessiert, ich bin Mediengestalter für Digital und Printmedien im Fachbereich Mediendesign und arbeite als Freelancer für diverse Multimediaagenturen. Keine Angst. Das ist kein Beruf wofür man ein Studium braucht Hört sich nur so an
Hier kannst du dir mal die Werbeagentur anschauen:
www.knsk.de
Zu erwähnen sei noch, dass bei KNSK überwiegen mit Printmedien gearbeitet wird. Ich jedoch meist im Bereich Storyboarderstellung, Filmschnitt usw. gearbeitet habe. Internetseiten werden dort nicht erstellt. Nur ab und zu mal ein Flash-Werbefilmchen.
Nachdem ich nicht mehr in der Werbeagentur war, habe ich ein weiteres Praktikum gemacht, dass absolut nur im Bereich für Multimedia arbeitet. Das war zwar nur ein zwei-Mann Unternehmen, habe aber jede Menge dort gelernt. Ich sag's mal so: In einer großen Werbeagentur lernst du sehr gut im Team zu arbeiten. In kleineren Unternehmen lernst du aber selbstständiger zu arbeiten und mischt wirklich in allen Bereichen mit. Du bist sozusagen immer wieder ein anderes Glied in der Kette. Heute denke ich, hätte ich enorme Probleme an Aufträgen ranzukommen, wenn ich nicht noch das zweite Praktikum hinterhergeschoben hätte.
Gruß
- JazzKazz
- Beiträge: 1856
- Registriert: 07.06.2004, 08:26
- Wohnort: Kreis Fulda
Hallo,
kann JazzKazz nur zustimmen. Such Dir eine kleine Agentur! In einer grossen interessiert sich keiner dafür, ob Du überhaupt was lernst. Da bist Du nur eine Art Sklave für "niedere Arbeiten". Ich konnte´s schon in meiner alten Arbeitsstelle beobachten, wo die Praktikanten nur in irgendeine Ecke gesetzt wurden und mit irgendwas beschäftigt wurden. Kann mir kaum vorstellen, dass die irgendetwas gelernt haben. Die waren so voller Enthusiasmus, dass sie es wahrscheinlich nicht einmal in Frage gestellt hatten. Aber jemanden mindestens bei was zuschauen durften die nicht. Dabei hätte es sicher einiges gegeben wobei sie nicht einmal jemanden gestört hätten. Ach ja, eine Betriebsführung hatten die noch. Das war´s dann aber auch.
Und falls Du fragen willst: Nein, ich bin auch kein Webdesigner.
Gruss
85hz
kann JazzKazz nur zustimmen. Such Dir eine kleine Agentur! In einer grossen interessiert sich keiner dafür, ob Du überhaupt was lernst. Da bist Du nur eine Art Sklave für "niedere Arbeiten". Ich konnte´s schon in meiner alten Arbeitsstelle beobachten, wo die Praktikanten nur in irgendeine Ecke gesetzt wurden und mit irgendwas beschäftigt wurden. Kann mir kaum vorstellen, dass die irgendetwas gelernt haben. Die waren so voller Enthusiasmus, dass sie es wahrscheinlich nicht einmal in Frage gestellt hatten. Aber jemanden mindestens bei was zuschauen durften die nicht. Dabei hätte es sicher einiges gegeben wobei sie nicht einmal jemanden gestört hätten. Ach ja, eine Betriebsführung hatten die noch. Das war´s dann aber auch.
Und falls Du fragen willst: Nein, ich bin auch kein Webdesigner.
Gruss
85hz
- 85hz
- Beiträge: 718
- Registriert: 31.07.2005, 17:53
Danke, das waren alles gute Tipps, aber ich schätze das ich mit meiner HTML erfahrung einfach noch nicht Reif bin für so ein Praktikum, ich habs auch gemerkt, ich habe mich auch mal bei einer Systemsberatung Firma gemeldt, da ich mich doch einigermaßen im Bersich Hardware auskenne, sollte eine Bewerbung schicken und ich denke ich wurde deshalb genommen weil ich folgenden Satzt geschrieben habe: Zu meinen Hobbys gehören plaplaplapla ... und an meinem Pc rumzubasteln den ich selber zusammen gebaut habe.
Die merken doch gleich, wenn einer seinen PC selber zusammen schraubt sollte er sich schon auskennen und wissen was er tut (es gibt auch aussnahmen). Ich habe mit noch keinem aktuellen professionellen HP Programm zu tun gehabt (flash......), ok ich mache momentan zum Spaß HPs mit FrontPage, aber ich denke das reicht noch nicht und deshalb werde ich das Praktikum bei der Systemberatung wahrnehmen. Außerdem bin ich ja noch Schüler und hab noch etwas zeit da ich mein Abitur anstrebe.
mfg
DruLuc
Die merken doch gleich, wenn einer seinen PC selber zusammen schraubt sollte er sich schon auskennen und wissen was er tut (es gibt auch aussnahmen). Ich habe mit noch keinem aktuellen professionellen HP Programm zu tun gehabt (flash......), ok ich mache momentan zum Spaß HPs mit FrontPage, aber ich denke das reicht noch nicht und deshalb werde ich das Praktikum bei der Systemberatung wahrnehmen. Außerdem bin ich ja noch Schüler und hab noch etwas zeit da ich mein Abitur anstrebe.
mfg
DruLuc
- DruLuc
- Beiträge: 1150
- Registriert: 21.07.2005, 20:45
- Wohnort: Seligenstadt am Main
Oftmals sind das Leute, die beispielsweise 10 Jahre lang auf dem Bau gearbeitet haben, an Rückenschmerzen leiden, arbeitslos werden und von der Agentur für Arbeit in einen 6 wöchigen Kurs geschickt werden um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
Aber wie ist das mit einem Fernstudium aus das über 18 Monate geht, bei ca 10 Stunden Lernen in der Woche? Ich wollte sowas über sgd machen, da ich nicht gerade die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe, und mich für alles rund um den PC interessiere. Ich müßte dafür rund 2.600 € bezahlen, inkl. Software für den Kurs. Ist das eurer Meinung nach gut oder soll ich lieber die Finger davon lassen.
Bin dankbar für jede Meinung und jeden Ratschlag den ich kriegen kann
MfG
jokerandrea
- jokerandrea
- Beiträge: 2
- Registriert: 26.12.2005, 03:26
Hallo,
ich würde zu gerne mal erfahren, welche Chancen diese "Fernstudien" auf dem Arbeitsmarkt bieten. Falls jemand damit Erfahrungen hat, möge er/sie sich gerne melden.
Persönlich halte ich nichts davon, da auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht die Kompetenz und Leistungsbereitschaft zählt, sondern der persönliche Lebenslauf. Leider ist das so.
ich würde zu gerne mal erfahren, welche Chancen diese "Fernstudien" auf dem Arbeitsmarkt bieten. Falls jemand damit Erfahrungen hat, möge er/sie sich gerne melden.
Persönlich halte ich nichts davon, da auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht die Kompetenz und Leistungsbereitschaft zählt, sondern der persönliche Lebenslauf. Leider ist das so.
- GrayGhost
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