Hi,
ich habe viel MP3-Musik auf meiner Festplatte. Anlässlich eines Vereinfestes sollte ich Musik machen - als DJ - mit herkömlicher Anlage, CD-Player, Plattenspieler und - so schwebte mir vor - von der Festplatte mit "Winamp".
Ein Versuchsaufbau zeigte, das es funktioniert.
Leider - sobald ich das Notebook über das mitgelieferte Netzteil betreibe, kommen Störungen über den Koppfhörerausgang, die sofort weg sind, wenn ich den Stecker vom Netzteil aus dem Laptop ziehe und es mit dem eingebauten Akku betreibe.
Hat jemand eine Idee, wie ich die Störungen, die je nach dargesteltem Bild auf dem Bildschirm in der Frequenz unterschiedlich sind, abstellen kann?
Es scheint, als ob die "Takte" des Netzteils "durchschlagen", obwohl bereits zwei Entstördrosseln im Zuleitungskabel enthalten sind. Das Netzteil ist ein herkömmliches Schaltnetzteil, 20 Volt, 5 Ampere.
Vielleicht sind die Störungen nicht vorhanden, wenn ich vom USB-Ausgang auf das Mischult gehe? Wie mache ich das?
Für eine Idee wäre ich dankbar.
MfG
Winkill
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Netzteil des Laptop stört
5 Beiträge • Seite 1 von 1
Kannst du die Kabel nicht getrennt verlegen, sodass sie sich nur an deinem Notebook zwangsläufig treffen?
Oder andersherum beide Kabel Parallel verlegen?
Ansonsten denke ich, dass du dein Notebook auch mit dem akku brteiben kannst, weil WinAmp nur wenig auslastung hat und du das Notebook in den "Stromspaarmodus" setzen kannst (wenn soetwas geht)
Oder andersherum beide Kabel Parallel verlegen?
Ansonsten denke ich, dass du dein Notebook auch mit dem akku brteiben kannst, weil WinAmp nur wenig auslastung hat und du das Notebook in den "Stromspaarmodus" setzen kannst (wenn soetwas geht)
- Holy Marcell
Vielen Dank für eure Mitarbeit und Vorschläge.
Netzseitig habe ich sogar ein "Netzfilter", Monacor EM 504, der Signale, die in das Stromnetz gehen, herausfiltert. Das klappt bei Funksignalen auch ganz gut, doch die Sägezahnsignale des Netzteils "schlagen" durch. Ich habe mir die Spannung, die aus dem Netzgerät kommt, auf ein Oszilloscop angesehen. Es ist eine kleine Welligkeit von ca 0,05 Volt vorhanden, die ich noch etwas dämpfen kann, in dem ich dicke Kondensatoren zwischen Plus und Minus schalte. Aber bei mir zu Verfügung stehenden 500.000 uF war Schluss und zu hören war immer noch was.
Ich werd noch mal etwas experimentieren und mir Montag ein paar Ringkerne besorgen und mit verschiedenen Windungen ausprobieren, ob ich die Störungen wegkriege.
Man kann das zwar auch berechnen - aber ich nicht
. . . und sowieso - HF geht seltsame Wege (Das trifft offenbar auch für NF zu)
Ich melde mich wieder, wenn ich Erfolg hatte.
Winkill
Netzseitig habe ich sogar ein "Netzfilter", Monacor EM 504, der Signale, die in das Stromnetz gehen, herausfiltert. Das klappt bei Funksignalen auch ganz gut, doch die Sägezahnsignale des Netzteils "schlagen" durch. Ich habe mir die Spannung, die aus dem Netzgerät kommt, auf ein Oszilloscop angesehen. Es ist eine kleine Welligkeit von ca 0,05 Volt vorhanden, die ich noch etwas dämpfen kann, in dem ich dicke Kondensatoren zwischen Plus und Minus schalte. Aber bei mir zu Verfügung stehenden 500.000 uF war Schluss und zu hören war immer noch was.
Ich werd noch mal etwas experimentieren und mir Montag ein paar Ringkerne besorgen und mit verschiedenen Windungen ausprobieren, ob ich die Störungen wegkriege.
Man kann das zwar auch berechnen - aber ich nicht
. . . und sowieso - HF geht seltsame Wege (Das trifft offenbar auch für NF zu)
Ich melde mich wieder, wenn ich Erfolg hatte.
Winkill
- winkill
- Beiträge: 13
- Registriert: 05.01.2004, 09:46
- Wohnort: ein Kaff in Niedersachsen
"Mistikack" !!!
Da habe ich mir die Mühe gemacht und zwei Entstördrosseln gewickelt (Kern aus einem kaputten Computernetzteil) aber das Ding funktioniert wohl eher als Sende-Antenne.
http://www.grafik-upload.de/view.php?id=1132903428
Die Störungen sind noch größer geworden.
Wenn jemand noch eine Idee hat, möge er es mich bitte wissen lassen. Sonst muß ich mir wohl ein Netzteil selber bauen. Mit Trafo und ausreichender Siebung. Fertig habe ich außer den teuren Labor-Netzgeräten noch keines entdeckt. Ich brauche 20 Volt, 5-6 Ampere saubere Gleichspannung.
Wer kann helfen?
Winkill
Da habe ich mir die Mühe gemacht und zwei Entstördrosseln gewickelt (Kern aus einem kaputten Computernetzteil) aber das Ding funktioniert wohl eher als Sende-Antenne.
http://www.grafik-upload.de/view.php?id=1132903428
Die Störungen sind noch größer geworden.
Wenn jemand noch eine Idee hat, möge er es mich bitte wissen lassen. Sonst muß ich mir wohl ein Netzteil selber bauen. Mit Trafo und ausreichender Siebung. Fertig habe ich außer den teuren Labor-Netzgeräten noch keines entdeckt. Ich brauche 20 Volt, 5-6 Ampere saubere Gleichspannung.
Wer kann helfen?
Winkill
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