ich hab die Angaben ja in dem entsprechenden Workshop bei mir auf der Seite auch so in etwa. Microsoft sagt ja auch das man die Auslagerungsdatei 1,5 mal so groß wie verbauter Hauptspeicher vorhanden ist.
Will mich einer Antwort nicht entziehen, weiß ich auch nicht, und die Diskussionen im I-Net sind kontrovers. Es wird behauptet es ginge bei entsprechendem Speicher auch ohne Swap-Datei. Müsste man mal unter Extrembedingungen testen. Ich werde es mal mit einer CAD Datei probieren. Ich lass dich wissen was dann passiert. Bis dahin, bleib bei den Empfehlungen. Tut ja bei den aktuellen Plattenkapazitäten auch nicht mehr weh
jo, wollte ja nur mal zum Nachdenken anregen. Die Empfehlung an sich ist ja auch nicht verkehrt. Ich persönlich habe 512MB in meinem Laptop und auch 768MB eingestellt und fahre damit absolut perfekt...
Sollte ja auch nur ein Gedankenaustausch sein... Wahrscheinlich ist eine Diskussion um die optimale Auslagerungsdatei genauso schwer wie eine Diskussion ob Defragmentieren was bringt oder nicht...
Ich finde auch, daß mehr RAM besser sein müßten als viel swap. ns gegen ms. Aber ich erinnere mich noch gut an Artikel zu Win9x, wo gesagt wurde, daß win mehr als 256MB RAM nicht richtig verwalten könnte.
Nachtrag zu Linux
Max. Auslagerungspartition /swap = 4GB. Viele nehmen als Faustregel 1,5x RAM, daß stammt aber noch aus den Tagen von max. 128MB Swap für Linux und RAM von 64MB.
Ich selbst kann bevorzuge unter Linux je mehr swap umso besser und soviel RAM wie möglich. Das hängt natürlich von den Anwendungen ab, ein Mysqlserver kann recht gut mit 4GB swap vertragen.
ich habe letztens die fixe Idee gehabt Windows in der Hinsicht auszutricksen. Ich habe fest vor einen Neuen ram-Riegel zu kaufen und auf 1GB Ram aufzustocken.
Weil Windows aber eine Auslagerungsdatei verlangt wollte ich einen der 256er Riegel als Ram-Laufwerk einbauen. Es gibt dafür spezielle Adapter. Ich denke mit 4Gb bist du der perfekte Tester für ein solhes unterfangen:
Erstelle ein Ram-Laufwerk (Es gibt auch Software dafür) und lagere die Auslagerungsdatei darauf aus.
Das würde bedeuten, dass deine Auslagerung genau so schnell ist wie dein RAm und erhebliche performance-Schübe geben. So würden zum Beispiel Speicheraufwendige Programme, die du minimierst und eine Zeit lang nicht nutzt ausgelagert und wenn du sie wieder nach vorne holst würden sie so schnell aufklappen, wie als wenn sie im Speicher selbst liegen würden.
Ich habe mal gelesen, dass die Auslagerungsdatei das 1,5 fache des RAM sein sollte, da Windows bei schweren Systemfehlern das Speicherabbild in die Auslagerungsdatei schreibt. (schreiben will)
Das ist falsch. Der Inhalt des Speichers wird je nach Einstellung entweder hier rein:
%SystemRoot%\MEMORY.DMP
oder hier rein:
%SystemRoot%\Minidump
geschreiben. Die Auslagerungsdatei zu optimieren ist pauschal fast nicht zu machen. Man muss selbst ausprobieren, wo der Mittelwert liegt.
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ich glaube das wurde oben schon genannt, aber der Faktor 1,5 ist schon an sich unsinnig, da man je mehr RAM man hat auch mehr Auslagerungsdatei braucht. Das ist Quatsch.
ich hab das alles befolgt und habe auch windows meine
auslagerunsggröße einstellen lassen und da kam dann schon
768 und maximal größe 1536.
Ich weiß nicht was ich noch machen soll und wie ich es einstellen soll.
ich habe alles befolgt bekomme jedoch trotzdem des öfteren immernoch die selbe fehlermeldung mit sysdata. und dem minidump fehler...
ich habe einen arbeitsspeicher von 512 MB und der ist bei mir auch häufig ausgelastet da ich eine mischung aus office freak, gamer freak und proggerin bin ..
und wenn der pc mal ganz keinen bock hat stürzt er auch schon nur bei winamp ab...
findet ihr die größe 768 & 1536 ok oder was würdet ihr machen
GrayGhost hat geschrieben:Achtung, viele Programme die tief in das System eingreifen funktionieren leider unter XP nur in den neueren Versionen wie z.B. Partition Magic erst ab ver. 7.0d.
Kann ich dazu diese Version benutzen? Auch wenn nur Demoversion?
Bis jetzt konnte ich nichts anderes bei Google finden, und die neue Version 8.0 ist Shareware!
Hier wurde ja schon die ev. größe der Swap-datei mit 1,5-2 fachen des verbauten RAMs angesetzt und dazu kontroverse Standpunklte wieso und ob überhaupt sinnvoll vorgebracht.
icz möchte hier nur kurz anmerken, da unter Linux auch immer wieder von 1.5-2 fachem RAM-Speicher für die /swap gesprochen wird. Dies ist aber bei Linxu historisch bedingt, als RAM mit 64MB noch die Ausnahme waren und amn so bei Linux auf 128MB /swap kam. Ev. liegt hier auch der grund, es wäre interssant zu wissen, wann der von Qcomputerdirk angeführte link geschriebn wurde. Es würde mcih nciht wundern, wenn er schon etwas älteren Datums ist.
Andereseits weiß jeder Winuser, das Win eher swapt als den RAM zu gebarauchen, bei win95 (ev. auch 98) konnten mewhr als 256MB RAM gar nicht verwaltet werden.
Als Abschluß nur noch eine Frage eines Linuxusers, ist doe größe der Auslagerunsgdatei beschränkt?
Unter Linxu beträgt die amx. Größe 4GB, was nur auf servern mit datenbanken, proxyservern oder webservern ausgeschöpft wird. ich selbst ahbe 2,6GB /swap verteilt auf 2 /swap auf 2 HDD die wie eine /swap-Partiton vom system behandelt werden.