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Automatische Installation von Betriebssystemen über Netzwerk
12 Beiträge • Seite 1 von 1
Automatische Installation von Betriebssystemen über Netzwerk
Hallo allerseits! Ich bin neu in diesen Forum und wusste nicht genau, wo man dieses Thema erstellen könnte. Ich hoffe ein Moderator kann das mal ins richtige Unterforum verschieben.
Ich habe ein Praktikum bei einer Firma begonnen und meine Aufgabe ist es nun über Möglichkeiten einer automatische Betriebssysteminstallation zu recherchieren, diese auf virtuelle Rechner zu testen und dann in die Tat umzusetzen. (Wobei ich noch nicht weiß, ob ich später dann wirklich alles alleine machen soll.)
Jedenfalls soll ich Software suchen mit der sowas möglich ist. Ich bin dabei schon auf FAI, opsi und SystemImager gestoßen und wollte mich hier erkundigen, ob es nicht noch was besseres gibt.
Bei den Betriebssystemen handelt es sich um Windows XP und Vista sowie um diverse Linux-Distributionen mit dem Schwerpunkt auf Debian GNU/Linux. Die Systeme sollen über einen Server automatisch installiert werden und spätere Nachinstallationen für Software und Patches sollen auch möglich sein. Die Benutzer der einzelnen Clienten sollen dann nur eingeschränkte Rechte haben, also sich nicht als Administrator anmelden können. Dabei soll jeder User sich an jeden Rechner anmelden können und Zugriff auf seine persönlichen Daten haben. Zusätzlich braucht der Administrator einen Remote-Zugriff (auch grafisch) auf sämtliche Computer im Netzwerk.
Wie kann man das realisieren? Zudem wie sieht es in Sachen Druckeranbindung aus? Wie beeinflusst man die Partitionierung bei unterschiedlicher Rechnern? Es ist davon auszugehen, dass nicht alle Rechner im Netzwerk über die selbe Hardware verfügen.
Ich habe ein Praktikum bei einer Firma begonnen und meine Aufgabe ist es nun über Möglichkeiten einer automatische Betriebssysteminstallation zu recherchieren, diese auf virtuelle Rechner zu testen und dann in die Tat umzusetzen. (Wobei ich noch nicht weiß, ob ich später dann wirklich alles alleine machen soll.)
Jedenfalls soll ich Software suchen mit der sowas möglich ist. Ich bin dabei schon auf FAI, opsi und SystemImager gestoßen und wollte mich hier erkundigen, ob es nicht noch was besseres gibt.
Bei den Betriebssystemen handelt es sich um Windows XP und Vista sowie um diverse Linux-Distributionen mit dem Schwerpunkt auf Debian GNU/Linux. Die Systeme sollen über einen Server automatisch installiert werden und spätere Nachinstallationen für Software und Patches sollen auch möglich sein. Die Benutzer der einzelnen Clienten sollen dann nur eingeschränkte Rechte haben, also sich nicht als Administrator anmelden können. Dabei soll jeder User sich an jeden Rechner anmelden können und Zugriff auf seine persönlichen Daten haben. Zusätzlich braucht der Administrator einen Remote-Zugriff (auch grafisch) auf sämtliche Computer im Netzwerk.
Wie kann man das realisieren? Zudem wie sieht es in Sachen Druckeranbindung aus? Wie beeinflusst man die Partitionierung bei unterschiedlicher Rechnern? Es ist davon auszugehen, dass nicht alle Rechner im Netzwerk über die selbe Hardware verfügen.
- Phatty
- Beiträge: 12
- Registriert: 20.05.2008, 10:17
Hallo,
mal ein Ansatz:
Erzeuge ein Image für ein fertiges Windows, das so eingestellt ist, dass es
- Mitglied einer Domäne ist
- Automatische Updates (überlicherweis ein Kombination mit WSUS) aktiviert sind
- Die Firewalleinstellungen so angepasst sind, dass man per RDP Zugriff hat
Dieses Image muss den Clients im Netzwerk bereitgestellt werden, die einzelnen Clients müssen so eingestellt werden (BIOS!), dass sie von LAN booten und dieses Image vom Server ziehen.
Dieser oder ein anderer Server kann mittels AD Benutzer und ihre Berechtigungen verwalten.
Die Daten der Domänenbenutzer werden automatisch in einem "Home"-Verzeichnis auf dem Server abgelegt, nicht auf den Clientcomputern.
mal ein Ansatz:
Erzeuge ein Image für ein fertiges Windows, das so eingestellt ist, dass es
- Mitglied einer Domäne ist
- Automatische Updates (überlicherweis ein Kombination mit WSUS) aktiviert sind
- Die Firewalleinstellungen so angepasst sind, dass man per RDP Zugriff hat
Dieses Image muss den Clients im Netzwerk bereitgestellt werden, die einzelnen Clients müssen so eingestellt werden (BIOS!), dass sie von LAN booten und dieses Image vom Server ziehen.
Dieser oder ein anderer Server kann mittels AD Benutzer und ihre Berechtigungen verwalten.
Die Daten der Domänenbenutzer werden automatisch in einem "Home"-Verzeichnis auf dem Server abgelegt, nicht auf den Clientcomputern.
- BlueScreen-Bertrand
- Moderator
- Beiträge: 11258
- Registriert: 28.11.2005, 19:01
- Wohnort: Waldshut-Tiengen
Erstmal danke für die Antwort.
Zuerst eine Verständnisfrage: Wofür steht AD?
Ich hab von Remote Desktop Protocol noch nie was gehört und jetzt erstmal bei Wikipedia nachgeschlagen. Wie stell ich denn die Firewire so ein, dass RDP funktionert?
Kann man dann auf den Server ständig zwischen den Clients wechseln? Die Funktionsweise, wie sie bei Wikipedia beschrieben ist, verwirrt mich etwas.
Zuerst eine Verständnisfrage: Wofür steht AD?
Ich hab von Remote Desktop Protocol noch nie was gehört und jetzt erstmal bei Wikipedia nachgeschlagen. Wie stell ich denn die Firewire so ein, dass RDP funktionert?
Kann man dann auf den Server ständig zwischen den Clients wechseln? Die Funktionsweise, wie sie bei Wikipedia beschrieben ist, verwirrt mich etwas.
- Phatty
- Beiträge: 12
- Registriert: 20.05.2008, 10:17
In Windows ist ein Remotedesktop enthalten -> RDP.
AD - sollte man bei dem Vorhaben eigentlich kennen. Mit Active Directory werden Benutzer udn Gruppen verwaltet.
Du hast Firewall und Firewire verwechselt. Die Einstellungen dazu findest du in den Systemeigenschaften unter "Erweitert".
AD - sollte man bei dem Vorhaben eigentlich kennen. Mit Active Directory werden Benutzer udn Gruppen verwaltet.
Du hast Firewall und Firewire verwechselt. Die Einstellungen dazu findest du in den Systemeigenschaften unter "Erweitert".
- BlueScreen-Bertrand
- Moderator
- Beiträge: 11258
- Registriert: 28.11.2005, 19:01
- Wohnort: Waldshut-Tiengen
Netzwerkinstallation
Hallo
Für Linux/debian
Fai
m23
Ist unter Linux/Unix Standard, der dumme User darf nix, sonnst ist in in Null-Komma-Nichts das LAN im Ar...
Das würde unter Linux mit nfs gehen, also auf dem Server die /home Verzeichnisse anlegen und per nfs freigeben.
Ne GUI wird jeder Unix/Linux Admin auf den Müll schmeißen
a. entweder man ist Linxu-Admin, dann braucht man keien GUI, oder man ist es nciht, dann hilft auch ne GUi nicht.
b. eine GUI ist nur Balalst für ds System
c. eien GUI ist auch nicht unbedingt als sicher zu bezeichnen (ein Einfaltor mehr für eienn Angreifer)
d. was ist, wenn die GUi ausfällt, dann muß man die Konsole nutzen, dann kann man auch sofort darauf verzichten
Die Anforderung von dir für ne GUI zeigt klares Winadmin Denken.
Der remote-Zugriff unter Linux erfolgt per Terminal und ssh, bietet jede Distri, einfach, schnell, sicher, effizient.
Cups und ein Webinterface , übrigens druckt win auch per cups (ppd-files)
Wie meinst du das ?
Mit m23 kannst du im Netz alles installieren, die HDD -Partitionierung für jeden Client kann man fetslegen.
mfg
schwedenmann
P.S.
Wenn du noch Fragen hast, meld dich.
Für Linux/debian
Die Systeme sollen über einen Server automatisch installiert werden und spätere Nachinstallationen für Software und Patches sollen auch möglich sein.
Fai
m23
Die Benutzer der einzelnen Clienten sollen dann nur eingeschränkte Rechte haben, also sich nicht als Administrator anmelden können.
Ist unter Linux/Unix Standard, der dumme User darf nix, sonnst ist in in Null-Komma-Nichts das LAN im Ar...
Dabei soll jeder User sich an jeden Rechner anmelden können und Zugriff auf seine persönlichen Daten haben.
Das würde unter Linux mit nfs gehen, also auf dem Server die /home Verzeichnisse anlegen und per nfs freigeben.
Zusätzlich braucht der Administrator einen Remote-Zugriff (auch grafisch) auf sämtliche Computer im Netzwerk.
Ne GUI wird jeder Unix/Linux Admin auf den Müll schmeißen
a. entweder man ist Linxu-Admin, dann braucht man keien GUI, oder man ist es nciht, dann hilft auch ne GUi nicht.
b. eine GUI ist nur Balalst für ds System
c. eien GUI ist auch nicht unbedingt als sicher zu bezeichnen (ein Einfaltor mehr für eienn Angreifer)
d. was ist, wenn die GUi ausfällt, dann muß man die Konsole nutzen, dann kann man auch sofort darauf verzichten
Die Anforderung von dir für ne GUI zeigt klares Winadmin Denken.
Der remote-Zugriff unter Linux erfolgt per Terminal und ssh, bietet jede Distri, einfach, schnell, sicher, effizient.
Zudem wie sieht es in Sachen Druckeranbindung aus?
Cups und ein Webinterface , übrigens druckt win auch per cups (ppd-files)
Wie beeinflusst man die Partitionierung bei unterschiedlicher Rechnern?
Wie meinst du das ?
Mit m23 kannst du im Netz alles installieren, die HDD -Partitionierung für jeden Client kann man fetslegen.
mfg
schwedenmann
P.S.
Wenn du noch Fragen hast, meld dich.
- schwedenmann
- Moderator
- Beiträge: 6784
- Registriert: 29.12.2003, 16:14
- Wohnort: 41844 Wegberg
Phatty hat geschrieben:Wo finde ich RDP bei Windows und wie benutze ich es?
Starten mit
- Code: Alles auswählen
mstsc
Das Programm ist selbstklärend. Einfach die IP-Adresse oder den DNS-Name angeben und loslegen.
Jetzt solltest du dich festlegen, womit du arbeiten willst, Windows oder Linux. beides wirst du nicht umsetzen können.
- BlueScreen-Bertrand
- Moderator
- Beiträge: 11258
- Registriert: 28.11.2005, 19:01
- Wohnort: Waldshut-Tiengen
@schwedenmann:
Danke für die ganzen Vorschläge. Die werd ich mir alle erstmal anschauen und sobald ich dazu Fragen habe, stelle ich sie hier.
Bei der Partitionierung wollte ich nur wissen, wie man sie bei sämtlichen Clients einstellt. Somit hast du meine Frage schon mit M23 beantwortet.
@BlueScreen-Bertrand:
Danke, hab es gefunden. Nur kann ich es ja leider nicht austesten. Nur was muss ich beachten, damit später der Administrator jederzeit ohne Probleme vom Server aus auf die einzelnen Clients Zugriff hat, umgekehrt aber nicht?
Es liegt leider nicht in meiner Macht, mich auf ein Betriebssystem festzulegen. Der Chef will beide Möglichkeiten haben.
Soweit ich mitbekommen habe sollen die IT-Abteilungen mit Debian arbeiten, der Rest der Firma am Standort hier mit Windows XP und die Büros in einer anderen Filiale mit Windows Vista.
Danke für die ganzen Vorschläge. Die werd ich mir alle erstmal anschauen und sobald ich dazu Fragen habe, stelle ich sie hier.
Bei der Partitionierung wollte ich nur wissen, wie man sie bei sämtlichen Clients einstellt. Somit hast du meine Frage schon mit M23 beantwortet.
@BlueScreen-Bertrand:
Danke, hab es gefunden. Nur kann ich es ja leider nicht austesten. Nur was muss ich beachten, damit später der Administrator jederzeit ohne Probleme vom Server aus auf die einzelnen Clients Zugriff hat, umgekehrt aber nicht?
Es liegt leider nicht in meiner Macht, mich auf ein Betriebssystem festzulegen. Der Chef will beide Möglichkeiten haben.
Soweit ich mitbekommen habe sollen die IT-Abteilungen mit Debian arbeiten, der Rest der Firma am Standort hier mit Windows XP und die Büros in einer anderen Filiale mit Windows Vista.
- Phatty
- Beiträge: 12
- Registriert: 20.05.2008, 10:17
Phatty hat geschrieben:Danke, hab es gefunden. Nur kann ich es ja leider nicht austesten. Nur was muss ich beachten, damit später der Administrator jederzeit ohne Probleme vom Server aus auf die einzelnen Clients Zugriff hat, umgekehrt aber nicht?
Eben, die Lösung liegt darin, mit Active Directory zu arbeiten:
Es gibt einen Domänenserver, der mit AD die Benutzerkonten verwaltet. An jedem Conputer, der Mitglied der Domäne ist, muss man sich mit einem dieser Konten anmelden (lokal geht's aber auch). Die berechtigungen des Benutzers werden von AD geliefert. Wenn ein Administratpr mit RDP auf einen Client zugreifen will und sich als Administrator anmeldet, hat er automatisch Administratorberechtigungen. Normale Benutzer haben immer eingeschränkte Berechtigungen.
- BlueScreen-Bertrand
- Moderator
- Beiträge: 11258
- Registriert: 28.11.2005, 19:01
- Wohnort: Waldshut-Tiengen
m23 scheint ein interessantes Programm zu sein. Jedoch ist mir nicht ganz so ersichtlich, ob man jederzeit die Software der einzelnen Clients aktualisieren kann oder nur einmalig nach der Installation des Betriebssystems.
Zudem verstehe ich das mit dem Webbrowser nicht. Also die Installation erfolgt über einen Webbrowser? Heißt das man muss sich mit einen firmenexternen Server verbinden? Oder ist mit m23-Server nur der eigene Server gemeint, wenn m23 drauf installaliert ist?
Okay, danke. Dann ist ja alles klar.
Zudem verstehe ich das mit dem Webbrowser nicht. Also die Installation erfolgt über einen Webbrowser? Heißt das man muss sich mit einen firmenexternen Server verbinden? Oder ist mit m23-Server nur der eigene Server gemeint, wenn m23 drauf installaliert ist?
BlueScreen-Bertrand hat geschrieben:Eben, die Lösung liegt darin, mit Active Directory zu arbeiten:
Es gibt einen Domänenserver, der mit AD die Benutzerkonten verwaltet. An jedem Conputer, der Mitglied der Domäne ist, muss man sich mit einem dieser Konten anmelden (lokal geht's aber auch). Die berechtigungen des Benutzers werden von AD geliefert. Wenn ein Administratpr mit RDP auf einen Client zugreifen will und sich als Administrator anmeldet, hat er automatisch Administratorberechtigungen. Normale Benutzer haben immer eingeschränkte Berechtigungen.
Okay, danke. Dann ist ja alles klar.
- Phatty
- Beiträge: 12
- Registriert: 20.05.2008, 10:17
Netzwerk
Hallo
Soweit ich weiß (gibt auhc ne Doku dazu), kann man damit das Ganze Linuxnetzwerk komplett upgraden, ich würde mal sagen, daß geht mit einem cronjob.
Wenn die IT Abteilung nur Linux nutzen soll, dann einen separten Server mit m23 aufsetzen, zusätzlich noch nfs dort insatlleiren, dann jeder IT-Fritze sein /home auf dem Server haben und kann sich von jedem Cleint mit seinem Namen anmedlen und erhält dnn alle seine persönlichen Einstellungen.
Edit
um auf jedem Linuxclient ein Sw-Update zu machen, muß man nicht m23 zu installieren.
Es richt auf jedem Client ein bash-Script zu insatllieren, welches einmal die Woche
apt-get update
apt-get dist-upgrade
macht, dieses Bashscript als cron-job einmal die Woche starten, fertig.
Wichtiger scheint mir aber, wie machst du backups ( Linux + Winseitig)!
Hast du ncoht gar nicht angesprochen.
mfg
schwedenmann
m23 scheint ein interessantes Programm zu sein. Jedoch ist mir nicht ganz so ersichtlich, ob man jederzeit die Software der einzelnen Clients aktualisieren kann oder nur einmalig nach der Installation des Betriebssystems.
Soweit ich weiß (gibt auhc ne Doku dazu), kann man damit das Ganze Linuxnetzwerk komplett upgraden, ich würde mal sagen, daß geht mit einem cronjob.
Wenn die IT Abteilung nur Linux nutzen soll, dann einen separten Server mit m23 aufsetzen, zusätzlich noch nfs dort insatlleiren, dann jeder IT-Fritze sein /home auf dem Server haben und kann sich von jedem Cleint mit seinem Namen anmedlen und erhält dnn alle seine persönlichen Einstellungen.
Edit
um auf jedem Linuxclient ein Sw-Update zu machen, muß man nicht m23 zu installieren.
Es richt auf jedem Client ein bash-Script zu insatllieren, welches einmal die Woche
apt-get update
apt-get dist-upgrade
macht, dieses Bashscript als cron-job einmal die Woche starten, fertig.
Wichtiger scheint mir aber, wie machst du backups ( Linux + Winseitig)!
Hast du ncoht gar nicht angesprochen.
mfg
schwedenmann
- schwedenmann
- Moderator
- Beiträge: 6784
- Registriert: 29.12.2003, 16:14
- Wohnort: 41844 Wegberg
Re: Netzwerk
schwedenmann hat geschrieben:Wichtiger scheint mir aber, wie machst du backups ( Linux + Winseitig)!
Hast du ncoht gar nicht angesprochen.
mfg
schwedenmann
Das ist auch nicht Teil meiner Aufgabe. Ich soll mich ja wie gesagt erstmal über die notwendigen Schritte der Installation informieren. Ob ich dann auch für den BackUp zuständig bin awge ich zu bezweifeln, zumindest denke ich nicht, dass ich es alleine machen muss und der IT-Bereich schon eine Lösung dafür weiß.
Außerdem bin ich mir auch nicht mal sicher, ob ich dann auch die Installation vollkommen alleine machen soll. Was ich von der Bedeutung und dem Schwierigkeitsgrad dieser Aufgabe von vornherein ausschließen würde.
- Phatty
- Beiträge: 12
- Registriert: 20.05.2008, 10:17
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