Warum kostenlos registrieren?

Nur als registriertes Mitglied hast Du vollen Zugriff auf alle Funktionen unserer Website. So kannst Du eigene Fragen stellen und hast die volle Übersicht über neue interessante Themen im Forum.
Jetzt kostenlos registrieren.

Login


Artzpraxis - Netzwerk einrichten

Probleme mit der Internetverbindung, dem Netzwerk oder der zugehörigen Hardware

Artzpraxis - Netzwerk einrichten

Beitragvon niceguy am 01.03.2004, 20:36

hallo , ich muss folgende aufgaben lösen und hätte gerne noch paar andere meinungen dazu ...

Der auftrag :

:gelöscht:

und die aufgaben :

Bild

Danke im Vorraus ...
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34


Datenschutz

Beitragvon Noki am 01.03.2004, 20:43

Hallo,

wenn du hier schon nen ganzen Auftrag als Bild postest solltest du wenigstens die Adresse usw. übermalen, es gibt sowas wie Datenschutz in Deutschland und ich kann mir nicht vorstellen, dass du von deinen Kunden das Einverständnis hast den Auftrag öffentlich zu machen...
Noki
Administrator
 
Beiträge: 879
Registriert: 25.05.2003, 20:08
Wohnort: Gernsbach

Artzpraxen-netzwerk?

Beitragvon schwedenmann am 01.03.2004, 21:26

Hallo

Mal vorneweg, wofür brauchst du das, Seminararbeit, berufsschule oder weshalb, nur rein interessehalber.

Ich versuch das mal zu beantworten, weil ich früher mal mit sowas zu Tun gehabt hab.

1.)
Eine Einzellösung klappt in 99% aller Fälle nicht, da an der Anmeldung und im Arztzimmer je 1 PC stehen muß.

2.)
Sterntopologie, da dort beim Ausfall 1 Rechners bzw. des Netzwerksegments das gesamte Netzwerk intakt bleibt, im Gegensatz zur Bustoplogie, wo bei einem Defekt, das gesamte Netzwerk den Geist aufgibt.

3.)
Das kommt eigentlich nur auf die Software an.
ich persönlich würde Linux und/oder Linux/Windows einsetzen. Linux aus Kostengründen und aus Gründen der Stabilität (verfügbarkeit des Netzes) für den Server und Windows für die Arztsoftware, falls es keine Linuxarztsoftware gibt.

4.)
Ausfallsicherheit, Stabilität.
das heißt im Klartext
SCSI-Festplatten
Raidcontroller, ev. Softwareraid bei Linux
USV
CD oder DVD als Sicherungsmedium
MB ist eigentlich egal
CPU ist eigentlich auch egal


5.)
Die Adressen kanst du manuell vergeben, oder automatisch per DHCP, das spielt eine absolut untergeordnete Rolle, schließlich kannst du auch die MAC-Adresse nehemn, bzw. jedem Rechner nen Namen geben und die Rechner über den Namen (z.B. Anmeldung, Zimmer1, Chef, etc) administrieren.


MfG
Schwedenmann
Zuletzt geändert von schwedenmann am 01.03.2004, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.
schwedenmann
Moderator
 
Beiträge: 6779
Registriert: 29.12.2003, 16:14
Wohnort: 41844 Wegberg

Re: Datenschutz

Beitragvon niceguy am 01.03.2004, 22:06

Noki hat geschrieben:Hallo,

wenn du hier schon nen ganzen Auftrag als Bild postest solltest du wenigstens die Adresse usw. übermalen, es gibt sowas wie Datenschutz in Deutschland und ich kann mir nicht vorstellen, dass du von deinen Kunden das Einverständnis hast den Auftrag öffentlich zu machen...


ich besuche eine informatikschule (berufschule) und das ist eine hausarbeit und kein echter auftrag !!!

@ schwedenmann

danke für deine hilfe ....
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34

Beitragvon Noki am 01.03.2004, 22:17

ah, ok, das habe ich nich so verstanden :) sorry...
Noki
Administrator
 
Beiträge: 879
Registriert: 25.05.2003, 20:08
Wohnort: Gernsbach

Beitragvon GrayGhost am 02.03.2004, 00:39

Ich kann es mir nicht verkneifen, also schreibe ich es. Wenn Schüler ihre Hausaufgaben über Hausaufgaben. de lösen, wenn Referate 1zu1 aus der Encarta kopiert (ich habe bewußt nicht abgeschrieben geschrieben) werden, und nun auch noch Schüler weiterführender Schulen die Aufgaben von anderen im Netz lösen lassen, dann erklärt das doch einiges.

Wer Interesse an einer Sache hat, der darf gerne fragen. Ihr habt sicher gemerkt, dass ich gerne bereit bin Fragen ausführlich zu beantworten. Aber das ist plump. Die Aufgaben auch noch einzuscannen, weil schreiben ja so mühevoll ist, dass lässt tief blicken. Niceguy, wenn du wirklich Interesse an deinem Job hast, dann erarbeite dir dein Wissen. Wir haben in meiner Firma auch einen IT Service, glaubst du wir würden tolerieren wenn der hochbezahlte Spezialist immer erst ein Forum bemühen müsste um ein Problem zu lösen?
GrayGhost
 

Beitragvon niceguy am 02.03.2004, 17:36

wenne nicht helfen willst dann schreib eben nichts , anstatt sowas zu schreiben um die anderen negativ zu motivieren mr grey ... mach deine arbeit in deiner firma und behalte deine tipps fuer dich und eventuell fuer deine mitarbeiter und wenn du nicht weiss warum ich das im internet veröffentliche dann frag eben nach dem grund anstatt sowas blödes hier zu posten !!

danke !
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34

arztpraxis

Beitragvon schwedenmann am 02.03.2004, 17:46

hallo

Also deine Art zu antworten find ich nicht gerade motivierend, erts recht der Ton nicht !

Zweitens kannst du dir selbst auch mal ein paar Gedanken machen, wenigtsens hättest du ja jetzt Gelegenheit zu meine >Anmtworten was zu sagen, oder zumindest dein Antworten und gedanken mal preiszugeben, köännte nicht schaden.

MfG
Schwedenmann

P.S.
Du hast mit keinem satz erkennen lassen, was du dir schon überlegt hast, was du gelesen hast und was du dir überhaupt unter den Fragen bzw. Antworten vorstellst.
schwedenmann
Moderator
 
Beiträge: 6779
Registriert: 29.12.2003, 16:14
Wohnort: 41844 Wegberg

Re: arztpraxis

Beitragvon niceguy am 02.03.2004, 17:59

schwedenmann hat geschrieben:hallo

Also deine Art zu antworten find ich nicht gerade motivierend, erts recht der Ton nicht !

Zweitens kannst du dir selbst auch mal ein paar Gedanken machen, wenigtsens hättest du ja jetzt Gelegenheit zu meine >Anmtworten was zu sagen, oder zumindest dein Antworten und gedanken mal preiszugeben, köännte nicht schaden.

MfG
Schwedenmann

P.S.
Du hast mit keinem satz erkennen lassen, was du dir schon überlegt hast, was du gelesen hast und was du dir überhaupt unter den Fragen bzw. Antworten vorstellst.


ich mag es nicht wenn man mich indirekt blödanmacht !!

P.S.

hier meine antworten :

1)Aufgrund der Anforderungen im Pflichtenheft schließen wir eine Einzelplatz Lösung komplett aus, da fast alle Anforderungen ein Netzwerk zwischen den vorhandenen PCs erfordern. Ein Netzwerk scheint ideal zu sein, da laut der Randbedingungen im Pflichtenheft die Einzelplatz PCs berücksichtigt werden sollen schließen wir auch ein Server/Workstation System aus.

2)Wir würden ein Wireless LAN empfehlen weil es einfach zu verlegen ist und für die Anforderung vollkommen ausreicht. Darum empfehle ich WLAN Netzwerkkarten die über Funk mit einem zentralen Accesspoint verbunden werden.

3)Gut geeignet sind alle Betriebssysteme bis auf Windows 98. Wir würden jedoch aufgrund der Aktualität Windows 98 und NT ausschließen da sie veraltet sind. Wir empfehlen Windows XP da es das neuste und somit auch das fortschrittlichste und beste Windows auf dem Markt ist. Windows 2000 wäre die zweite Alternative weil dies sehr geeignet für Netzwerke im Büro ist.

5)Es gibt keine hohen Anforderungen an die Hardware.
Die wichtigsten Kriterien sind RAM (min. 128 MB RAM) optimal sind 256+ MB und der Hauptprozessor (empfehlend min. 500 MHz) optimal sind 1+ GHz, da die Performance besser ist.
Als Netzwerker empfehlen wir ein 54 Mbit Funk Netzwerk.
Da eigentlich jede Grafikkarte auf dem Markt mit den Anforderungen unterfordert ist, fällt die Wahl hier eher auf ein günstiges Model.
Soundkarten werden anscheinend nicht benötigt.
Als Bildschirm empfehlen wir als Alternative zu den alten Röhrenmonitoren, LCD-Bildschirme da diese einerseits platzsparend andererseits wesentlich besser für die Augen sind als Röhrenmonitore.
Für den Server empfehlen wir aktuelle Hardware um Vorgänge wie die Datensicherung zu beschleunigen. (Windows 2003 Server Edition)


7)Der Kunde kann die Standard IP-Adresse für 192.168.0.x benutzen. Das heißt der Server hat die IP 192.168.0.1 und die restlichen Hosts die IP-Adressen 192.168.0.2 bis 192.168.0.8. So bleibt Platz für weitere Rechner. Subnetzmaske ist immer die 255.255.255.0.

wie du siehst hab ich selber schon alle antworten (seit ner woche schon) , dennoch dachte ich mir bevor ich die hausarbeit abgebe lese ich hier noch paar meinungen dazu ... würde nicht schade (dachte ich) ... aber ... !!!

mfg
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34

Arztpraxensoftwarelösung

Beitragvon schwedenmann am 02.03.2004, 19:24

hallo


Also

1.) Wieso schließt ihr ein Server/Workstation Konzept aus, leuchtet mir überhaupt nicht ein, denn man kann die vorhandenen PCs ja mitbenutzen, kommt auf das Konzept und die Fähigkeit der Netzwerksoftware an.

2.)
Wlan .
Also es ist zwar leichter zu installieren (keine Kabel), aber du hast es hier mit patientendaten zu tun und nicht mit der Speisefolge einer Imbißbude. Ich würde zu keinem Arzt gehen derein komplettes Netz auf Wlan aufbaut, da kannste ja gleich die Patientendaten verschenken. Aus Datenschutzgründen niemals !!

3.) Also das ist mit viel zu MS lastig, XP ist das modernste Betriebsystem von MS aber nichgt von allen anderen Betriebssystemen. Wenn du ein sicheres und modernes OS willst hast du Wahl zwischen BSD oder Linux. beides sehr sicher, keine Kosten, beiliebig kopierbar (es entstehen keine zusätzlichen Lizenzgebühren, auch wenn du als Server einen DualCPUServer betreibst). Von daher ist mir die Auswahl zu eng gefaßt.


4.) Hardware
Also von Backupstrategie und hoher Verfügbarkeit steht da gar nichts und das schlägt Hardwaremäßig ins Geld. Also Raid 1, USV und Backupmedium (CDROM o. DVD), SCSI Festplatten. Ansonsten hast du recht, geringe Hardwareanforderungen, es dind bloß Text bzw. datenbankdateien zu verwalten und übers Netz zu schieben. 15000 Patientendaten kann man ohne Probs auf eine CDROm bringen.
Monitor ist ok, Grafikkarte Mittelmodell, wobei ich eher auf hohe Garantie mein Augenmerk richten würde.

5.) Sind eben IP für Privatnetze, klar ist ok.

MfG
Schwedenmann
schwedenmann
Moderator
 
Beiträge: 6779
Registriert: 29.12.2003, 16:14
Wohnort: 41844 Wegberg

Beitragvon niceguy am 02.03.2004, 20:49

hmmmm danke , bin jetzt ziemlich überzeugt !

könntest du mir noch bei einem pflichtenheft weiter helfen bitte !?!

also das ist das was ich geschrieben hab , hätte noch gerne deine meinung dazu ...

Pflichtenheft

Projekt: Vernetzung Einer Arztpraxis
Autor: x & y
Version: 001
Letzte Änderung: 20.02.04

Ziel des zu entwickelnden Systems / Anforderungen

Die Arztpraxis besitzt 3 Einzelplatz-Rechner an denen wöchentlich die Daten gesichert werden. Die Rechner besitzen kein Netzwerk und befinden sich jeweils in Anmeldung, Abrechnung und Labor. Das bestehende System soll um 4 PCs erweitert werden. Die nachfolgenden Anforderungen sind am besten mit einem Netzwerk zu lösen.

Anforderung 1

Die Daten sollen automatisch, täglich gesichert werden. Eine quartalsmäßige Archivierung soll erfolgt werden. Dies kann mit aktuellen Microsoft Betriebssystemen ab Windows 2000 erledigt werden.
Mit dem Windowssicherungsprogramm „Microsoft Windows Backup“ können die Daten über ein Netzwerk automatisch gesichert werden. Am besten werden die Daten alle auf einem Server gespeichert, da somit kein Speicherplatz verschwendet wird und die Daten dann von jedem Rechner abrufbar sind.

Anforderung 2

Die Krankenkassenkarten können weiterhin in der Anmeldung gelesen werden.
Die Daten sind aber auch über ein Netzwerk mit anderen Rechnern zu erreichen.

Anforderung 3

Die Datenfernübertragung über ein Labor soll mit einer Verbindung über das Internet möglich sein. Der Labor-PC muss dafür mit einem Internet Anschluss ausgestattet werden.

Randbedingungen

Des weiteren soll die Rezeptschreibung in allen 4 Behandlungszimmern möglich sein und alle PCs sollen Dokumente an einem zentralen Drucker in der Anmeldung ausdrucken können.
Das wird am besten mit einem Netzwerk realisiert. Es muss dafür der Drucker in der Anmeldung bei jedem Computer als Netzwerkdrucker eingerichtet werden. Das ist mit jedem Microsoft Betriebssystem ab Windows 98 möglich. Die 3 vorhandenen Einzelplatz PCs sollen berücksichtigt werden.

Schnittstellen

Als Netzwerk würden wir ein Funk Netzwerk empfehlen. Die einzelnen PCs können mit eine paar Netzwerkkarten und einem Accesspoint leicht verbunden werden. Der Vorteil liegt auf der Hand, man kann sich das verlegen von Kabeln sparen. Es muss noch geklärt werden ob für die Labordatenfernübertragung zusätzliche Schnittstellen installiert werden müssen.

danke im vorraus

mfg
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34

Netzwerk für Arztpraxis

Beitragvon schwedenmann am 02.03.2004, 21:58

hallo

Also zu deinen Punkten einige bemerkungen von mir

1. Tägliches Backup und Quartalsbackup (Abrechnung)

Also das kannst du mit jedem Betriebssystem machen, man braucht also überhaupt kein Windows !
Unter Linux kann man dies mit einem sogenennten cron job erledigen, dort legt du fest wann gesichert werden soll und mit welchem programm was, bzw. du schreibst ein eigens kleines Script (vergleichbar unter DOS einer Batchdatei) und läßt dies am gewünschetn Termin ausführen. Du du nimmst ein Backupprogramm das netzwerkfähig ist.
Da du ja sowie ein Server/Client Konzept willst, ist auch völlig korrekt, wird natürlich auf dem Server alles gesichert. Als Zusatzlösung für die datensicherung udn als Sicherherung gegen Datenverlußte würde ich neben einem Backupprogramm bzw. Backupmechanismus einen RAIDverbund aus 2 SCSI-Platten im Server, sowie eine USV am Server betreiben.
Unter Linux würde ich einen Samba-Server = Linux plus Samba (Fileserverersatz für Windowsserver) aufsetzen, als Dateisystem XFS oder JFS mit Raid Level 1 (Spiegelung), damit hast du eine hohe Datensicheheit und der Server ist praktisch nur durch Harddefekte kaputtzukriegen. Als zusätzliche Sicherung des Server neben RAID, Linux, XFS o. JFS käme noch eine Datensicherung der Patienten und Abrechnungsdaten auf CDRW oder DVD in Frage.

2. Chipkarte einlesen ist klar, nur an der Anmeldung, im netzwrk stehen dann natürlich alle daten jedem Client zur Verfügung.

3. Labor und Internet
Im Prinzip brauichst du nur noch einen Router, dann kann jeder Client des Netzwerkers ins Internet, nicht nur das Labor.
Ist einfach zu bewerkstelligen. Nur den Router zusätzlich ins Netzwerk stellen und die Cleints entspechend konfigurieren, dann kann jeder Cleint ins Internet, sogar gleichzeitig.
1 Internetanschluß (ISDN oder DSL) 1 Router und alle könne ins WWW.

4. Rezepte schreiben kannst du überall, ist nun mal in einem Netzwerk so. Einen zentralen Drucker als Netzwerkdrucker, ist nur eine Frage der Netzwerksoftware. Kann man mit Linux (Sambafileserver) natürlich auch, man brauch also dafür kein Windows, ist also nichts besonderes. Den 3 vorhanden PC braucht man im Prinzip nur eine Netzwerkkarte spendieren, das wars. Wie die gebootet werden, hängt wiederum von der Netzwerksoftware ab. ich kann eine kleine Bootfestplatte reintun, eine Floppy mit einer entsprechenden Bootdiskette reicht auch, oder ich nehem eine Netzwerkkarte mit Bootrom und boote damit vom Server, wo die Konfigurations und Bootdateien des Clients abgelegt sind. ich könnte auch ein eigenes Bios basteln mit einem Linuxkernel drin der automatisch bootet und sich mit dem Server verbindet und das Verzeichnis des Clients mountet.

5. Funknetzwerk
Lehn ich ab, außerdem sind in den meisten Praxen kabelschächte, wenn du sehr gut abgeschirmtes netzwerkkabel verwendest, gibts auch keine Störungen durch die elektrischen Leitungen in der Praxis.

6. Linux als Server wird nur durch die Unterstützung oder Nichtunterstützung der Arztsoftware ausgeschaltet. Aus wirtschaftlicher Sicht, aus Sicherheitsaspekten und aus Verfügbarkeit des Linuxservers gibt es für Linux viele sehr gute Gründe. Ich kann Linux als Serverbetreibssstem betreiben und trotzdem auf den Clients Windows einsetzen. Umgekehrt geht das nicht, jedenfalls nicht, wenn man Linuxdateisystem benutzt.


MfG
Schwedenmann
schwedenmann
Moderator
 
Beiträge: 6779
Registriert: 29.12.2003, 16:14
Wohnort: 41844 Wegberg

Beitragvon Gabi am 03.03.2004, 06:56

Hallo,

also sorry, jetzt kann ichmir es auch nicht verkneifen meinen Senf hier dazu zugeben. Ich bin der gleichen Meinung, wie GrayGhost. Mach Deine Hausaufgaben selbst, das ist doch wohl kein Problem.
Ich bin nur Hausfrau, aber sogar ichhätte diese Aufgabe lösen können. Mensch, wo kommen wir denn hin, wenn jeder Schüler seine Aufgaben von anderen lösen lassen würd.
Die Pisa Studie hat wohl doch nicht so unrecht.

Gabi
Gabi
 
Beiträge: 408
Registriert: 29.12.2003, 14:43
Wohnort: Worms

Beitragvon der_Soeldner am 03.03.2004, 11:14

JETZT IST ABER MAL RUHE! wenn einer hilfe will soll er sie bekommen!
schwedenmann hat sich der sache angenommen und jetzt will ich hier keine diekussionen mehr über pisa oder anderer leute hausaufgaben.
diese dikussionen gehören hier nicht rein.

ps: entschuligung für den rauen ton
der_Soeldner
Moderator
 
Beiträge: 669
Registriert: 15.12.2003, 12:48

Beitragvon niceguy am 03.03.2004, 14:09

der_Soeldner hat geschrieben:JETZT IST ABER MAL RUHE! wenn einer hilfe will soll er sie bekommen!
schwedenmann hat sich der sache angenommen und jetzt will ich hier keine diekussionen mehr über pisa oder anderer leute hausaufgaben.
diese dikussionen gehören hier nicht rein.

ps: entschuligung für den rauen ton


wenigstens haben hier manche verständniss !!! danke :wink:
niceguy
 
Beiträge: 17
Registriert: 01.03.2004, 20:34

Nächste


Ähnliche Themen


Zurück zu DFÜ, Netzwerk, Internet

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste