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Ext2 Partitionen unter Windows lesen
2 Beiträge • Seite 1 von 1
Ext2 Partitionen unter Windows lesen
Falls jemand neben Windows auch Linux installiert hat, so kann es mit Hilfe eines Tools auch auf Ext2 Partitionen zugreifen
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- GrayGhost
Von Windows nach Linux
Hallo
Das ist ja schön und gut, bloß nutzt heute kein Linuxer mehr ext2.
Entweder rfs, ext3 oder xfs und jfs als Rootfilesstem ist in Benutzung.
Ein Zugriff von Windows aus wird somit sehr schwierig.
Man kann zwar eine ext3 Partition wieder nach ext2 wandeln (etx3 ist im Grunde nichts weiter als ext2 plus ein journal), aber ich habe von Schwierigkeiten gehört, beim zurücksetzen von ext3 nach ext2 (kompletter Datenverlust).
Es gibt auch einen Programm (Treiber) um von Windows auf RFS-Partitionen zugreifen zu können, jedoch erlaubt dieser nur Lesezugriff auf rfs.
Die einfachste , sichersteund beste Methode ist das Anlegen einer fat32-Partition für den Datenaustausch.
Ich würde mir bei den heute unter Linux in benutzung befindlichen Filesystemen keine allzu große Hoffnungen auf einen direkten Zugriff von Windows auf eine Linuxpartition machen und das, obwohl die Sourcen der Linuxdateisysteme, im Gegensatz z.B. zu NTFS jedem zugänglich sind.
Mfg
schwedenmann
Das ist ja schön und gut, bloß nutzt heute kein Linuxer mehr ext2.
Entweder rfs, ext3 oder xfs und jfs als Rootfilesstem ist in Benutzung.
Ein Zugriff von Windows aus wird somit sehr schwierig.
Man kann zwar eine ext3 Partition wieder nach ext2 wandeln (etx3 ist im Grunde nichts weiter als ext2 plus ein journal), aber ich habe von Schwierigkeiten gehört, beim zurücksetzen von ext3 nach ext2 (kompletter Datenverlust).
Es gibt auch einen Programm (Treiber) um von Windows auf RFS-Partitionen zugreifen zu können, jedoch erlaubt dieser nur Lesezugriff auf rfs.
Die einfachste , sichersteund beste Methode ist das Anlegen einer fat32-Partition für den Datenaustausch.
Ich würde mir bei den heute unter Linux in benutzung befindlichen Filesystemen keine allzu große Hoffnungen auf einen direkten Zugriff von Windows auf eine Linuxpartition machen und das, obwohl die Sourcen der Linuxdateisysteme, im Gegensatz z.B. zu NTFS jedem zugänglich sind.
Mfg
schwedenmann
- schwedenmann
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